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Brennnesseljauche ist eine gute Möglichkeit, um seine Pflanzen im Garten rein natürlich und ohne den Einsatz von chemischen Substanzen zu düngen.
Doch wie stellt man sie eigentlich her?
Die warmen Monate des Sommers bringen leider auch stets ungebetene Gäste in das Haus. So schwirren in der Nacht die Mücken um die Ohren der Bewohner, tagsüber summen Fliegen durch die Räume. Auch die Ameisen gehören zu jenen Tierchen, deren Anwesenheit registriert wird. Die häufigsten Maßnahmen bestehen in der Regel darin, mit Giften im Haus die sichtbaren Ameisen zu bekämpfen. Doch reicht das oft nicht aus. Kleine Risse oder sogar Lücken in der Hauswand gelten für die flinken Insekten als guter Einstiegsplatz in die Wohnung. Herumliegendes Essen oder Abfälle wirken anlockend.
Die Pflanzenkunde, auch als Botanik bezeichnet, ist ein Teilgebiet der Biologie und befasst sich hauptsächlich mit der Welt der Pflanzen. Dabei geht es überwiegend um den Aufbau, den Stoffwechsel und das Wachstum von verschiedenen Pflanzenarten.
In der Landwirtschaft ist die Brennessel nicht gerade die angesehenste Pflanze, die Brennessel wird von vielen als Unkraut bezeichnet, dabei scheinen wohl selbst die Landwirte kaum zu wissen was die Brennessel für eine gute Pflanze ist. Die Brennessel ist von Kopf bis Fuß eine Heilkräftige Heilpflanze, schnell und einfach zubereiten lässt sich zum Beispiel der Brennesseltee, der Brennesseltee gehört nicht unbedingt zu den schmackhaften Tees, jedoch kann er bei vielen Beschwerden helfen und das Wohlbefinden erheblich steigern, mehr zum Tee erfahren Sie hier: Brennesseltee
Selbst ein Arzt berichtete Mal in einem Rundfunkbeitrag, wenn die Menschheit wüste wie Heilkräftig die Brennessel ist, dann würde die Menschheit wohl nichts anderes mehr tut als Brennessel anbauen.
Doch davon scheinen einige Landwirte wohl noch nie etwas gehört zu haben, sonst würde wohl die Brennessel kaum jemand als Unkraut ansehen. Die Brennessel ist nicht nur für Menschen vielseitig verwendbar, auch für Tier ist die Brennessel als Futterzusatz gut geeignet, selbst der Brennesseltee kann für die Viehfütterung verwendet werden. Mehr zum Thema erfahren Sie in kürze.
Informationen zur Futterbeigabe von Kälbern und Kühen, sowie Pferden finden Sie hier: Brennessel für Tiere
Auch für Tiere ist die Brennessel ein gutes Futter. Die Brennessel ist eine sehr Mineralstoffreiche Pflanze, insbesondere Eisen, Kalzium und Kalium. Auch für äußerliche Anwendungen ist die Brennessel geeignet. Read more…
Bauernregeln sind meist in Reimformgefasste alte Volkssprüche über das Wetter und auch die Folgen für die Landwirtschaft z.B. Wenn die Kuh das Maul nach oben hält im Lauf, so ziehen bald Gewitter auf. Bauernregeln sind aus Beobachtung nacheinander folgender Umstände entstanden und wurden von Generation zu Generation weitergegeben.
Auch Tierfreunde kommen hier natürlich nicht zu kurz, in der In der Tierhalle (Halle 25) finden Interessante Tierschauen statt, Landwirtschaftliche Fachaussteller und vieles mehr, auch der „Treffpunkt Tierschutz“ präsent. Auch die „Gesellschaft zur Erhaltung alter und gefährdeter Haustierrassen“ e.V. stellen ihre wichtigen Arbeiten am Stand 108 vor.
Die Anschaffung von Papageien ist eine Anschaffung fürs leben. Dies gilt vor allem bei Größere Papageienarten, die sehr alt werden können. Von daher sollte man genau überlegen, ob man bereit ist, die nächsten Jahrzehnte sein leben mit so einem Hausgenossen zu teilen!
Die Grüne Woche ist eine internationale Ausstellung betreffend des Garten- und Landschaftsbaus, sowie zum Thema Ernährungswissenschaft.
Bauernregeln sind Volksweisheiten für und über die Landwirtschaft, so handeln sie oft über das Wetter, die Ernte und das Leben des Bauern. Es gibt Monatstypische Bauernregeln, Wetterregeln und Bauernregeln die zu jeder Zeit verwendet werden können. Ein Beispiel für eine Wetterregel ist: Wenn es um Neujahr Regen gibt, oft zum Ostern Schnee noch stiebt. Eine Monatsabhängige Bauernregel kann sein: Januar muss knacken, soll die Ernte gut sacken.